"Selten erlebte der Betrachter so eindringlich den Rausch der Farben, in seiner Wirkung noch gesteigert durch den herrlichen Glanz der Ölfarben."
(Regina M. Fischer M.A.)




"Eine äquatoriale Palette und amazonische Glasur, das könnte genau auf die Farbschichten von Schambecks Bildern zutreffen. Sie haben diese aufreizenden exotischen Eigenschaften."
(Prof. Dr. Klaus Gallwitz)




"Hier wird ein orgiastisches Farbfest gefeiert. Farbe wird dabei nicht als Mittel zum Zweck einer Darstellung verwendet, sondern die Farbe wird zum Thema gemacht."
(Dr. Ulrike Lehmann)




"Schambecks Malerei ist dramatisch - und manchmal auch komisch."
(Angelika Stepken)




"Es ist Schambecks radikale Art des Malens, die jedes seiner Bildreliefs zum Schockerlebnis macht."
(Anja Trieschmann, Darmstädter Echo)




"Rien ne vas plus! Mehr Farbe geht nicht!"
(Clemens Ottnad)




"Schambecks Malerei lässt sich auch mit dem Gedanken verbinden, dass hier einer Öl ins Feuer einer nun mächtig aufflammenden Malerei kippt."
(Prof. Hans Gercke)




"Schambecks Kunst ist einzigartig. Seine Darstellungen und seine Arbeitsweise verbinden sich zu einem komplexen Gebilde. Sicher wird man keinen Künstler finden, der genauso malt wie Schambeck. Seine 'emotionsgeladene Malerei' ist kaum von seiner Person zu trennen."
(Dr. Ulrike Lehmann)




"Jochen Schambecks künstlerische Intention liegt nicht im Nachahmen der Wirklichkeit und nicht im Abbild, sondern in der Erfindung einer neuen Wirklichkeit im künstlerischen Prozess. Nicht die Blume ist sein Thema, sondern Kraft, Energie, Materie und Farbe."
(Judith Bader, Städtische Galerie Traunstein)




"Was man malen muss, ist das Bild der Ähnlichkeit – wenn das Denken in der Welt sichtbar werden soll." (René Magritte). Im Umkehrschluss gilt demnach: Dem Betrachter offenbart sich gerade im Erkennen dieser Ähnlichkeit die künstlerische Unmissverständlichkeit. Und genau dieses Paradox ist es, das sich in den Arbeiten von Jochen Schambeck widerspiegelt."
(Adolf H. Kerkhoff)




"Schambeck cakes on paint, smearing it in random directions, the end result feels like a visceral floral explosion.  These works are bold, in your face and unabashedly contemporary."
(Broadway Gallery NYC)

























Texte zu den Arbeiten
von Jochen Schambeck:




Michael Hübl: Jetzt erst recht und richtig fett (2017)

Clemens Ottnad: Malerei 2004-heute
(2017)

Reinhold Weinmann: draw up
(2016)

Judith Bader: Draw Up, Take Out, Lay Out English version ( 2016)

Pia Müller-Tamm: Festliche Kunst
(2015)

Annette Ludwig: Die Realität des Gemalten English version ( 2015)

Adolf H. Kerkhoff: Blick zurück nach vorn (2014)

Reinhold Weinmann: lay out English version (2013)

Broadway Gallery NYC: lay out English version (2011)

Hans Joachim Müller: Farbe Raum Struktur English version (2010)

Regina M. Fischer: mix up English version (2008)

Regina M. Fischer: make up
English version (2006)


Anja Trieschmann: Farbe als Aggressor
(2005)

Hans Gercke: Oil on troubled waters English version
(2005)

Ulrike Lehmann: Farbe im Überfluss English version: Paint in abundance
(2005)

Klaus Gallwitz: Ein Blumenmeer
(2002)

Angelika Stepken: Malen am Ende
(2002)

Jörg Katerndahl: Katastrophenbilder
(2001)

Franz Littmann: Virtuelle Katastrophen
(2000)




Bibliografie


Kataloge

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